Warum
bringen wir Veränderungen in die Welt
PEMACABU
ist eine Namensbedeutung aus verschieden Namen zusammengesetzt aus den Personen, die den ersten Besuch in den Morogoro Bergen bei den Vanille Farmern durchführten.
Ein Teil unseres Teams lernte vor über 5 Jahren Vanillebauern und weitere Einheimische auf Sansibar im Südosten von Afrika kennen. Seitdem pflegen wir einen sehr engen freundschaftlichen Kontakt zu ihnen.
Farmer
Soziales
miteinander bedeutet mir nicht nur miteinander leben, sondern auch miteinander teilen. Was wir in Deutschland inzwischen für unseren Lebensstandard recht teuer erkaufen müssen, ist in Afrika, in sauberer Qualität, inzwischen unerschwinglich geworden.
WASSER ist ein Naturgut. In Afrika aber nicht für jeden erreichbar.
Ich wünsche mir zwischen Europa und Afrika Korporationen zumindest erstmal zu sauberen Wasserzugang in bestimmten Abständen zu den Gebäuden.
Ökologisch
sind wir nach 200 Jahren Industrialisierung gerade mal wieder dabei den Wolf, den unsere Vorfahren ausgerottet hatten, wieder bei uns anzusiedeln. Auf Sansibar erlebe ich aus der Not der Menschen ein leeren der Küstengewässer. Denn von irgendetwas muss man ja leben, wenn in Coronazeiten die Touristen ausbleiben. Nicht Überall kann man nur von Landwirtschaft leben. Aber wir können Schulen unterstützen.
Gern würde ich die Winkerkrabbe auf SANSIBAR bei meiner nächsten Reise wieder auffinden, die ich seit 2 Jahren nirgendwo mehr gesehen habe.
Ökonomisch
ist immer Luft nach Oben. Wo soll man anfangen. Wo soll man unterstützen. Das geht zwar auch mit finanziellen Mitteln, aber nicht ausschließlich. Wir können mit weniger Geld viel mehr in Afrika erreichen, wenn wir geziehlt unterstützen und helfen. Wir werden vor Ort helfen und unterstützen. Dazu braucht es Unterstützer aus Deutschland. Anregungen dazu nehmen wir gern entgegen.